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Uganda wurde von Winston Churchill die Perle Afrikas genannt. Wer Uganda auf einer Safari bereist, wird dies bestätigen können. Neben den letzten Berggorillas der Erde im Bwindi Impenetrable Forest oder den Schimpansen im Kibale Nationalpark weist Uganda auch einige andere sehenswerte Nationalparks auf. Des Weiteren besticht Uganda durch seine einzigartige Natur.

Reisezeit

Wie in jedem Land Ostafrikas, herrscht auch in Uganda die große Regenzeit von Ende März bis Anfang Juni. Safari Liebhaber sollten diese Monate eher meiden, da viele Straßen dann weich und ab und an auch unpassierbar werden.

Schwere Stürme sind aber sehr selten. Die allgemein bevorzugte Reisezeit für die Seychellen ist Mai bis Oktober. Natürlich kann man die Inseln auch ganzjährig bereisen, da die Temperatur das ganze Jahr über gleichbleibend gut ist.

Sehenswürdigkeiten

Safaris

Safaris in Uganda lassen das Herz jedes Afrika Kenners und Individualisten höher schlagen. Im Vergleich zu den Ländern Kenia und Tansania besuchen deutlich weniger Reisende Uganda.
Folgende Höhepunkte sind bei Safaris in Uganda sicher: Begegnung mit den letzen Berggorillas, Schimpansen Trekking, sehr gute Tierbeobachtungen, abwechslungsreiche Safari Aktivitäten, Rinder mit riesigen Hörnern, vom Massen-Tourismus verschonte Schutzgebiete, sehr freundliche Einheimische.

Bwindi Impenetrable Nationalpark

Der Park wurde 1991 zum Schutz der letzten noch frei lebenden Berg Gorillas geschaffen. Ca. 350 – 400 Gorillas leben in den dichten Berg- und Regenwäldern. Insgesamt 8 habituierte Gruppen können von Besuchergruppen mit maximal acht Personen besucht werden. Der Besuch einer Gorilla Familie ist mit Sicherheit eines der bewegendsten Tiererlebnisse, die es gibt. Die Verhaltensweise der sanften Riesen erinnert sehr an die der Menschen.

Murchison Falls Nationalpark

Der Murchison Falls Nationalpark im Nordosten von Uganda umfasst knapp 4.000 Quadratkilometer. Die Besonderheit des Parks sind die namensgebenden Murchison Falls. Der Nil fließt hier durch eine 7m breite Schlucht und stürzt danach mit donnerndem Getöse 43 m in die Tiefe. Neben Game Drives werden auch Bootsfahrten auf dem Nil angeboten bei denen man die Tiere am Flussufer beim Trinken beobachten kann.
Neben Elefanten, Büffeln, Löwen und Leoparden ist der Murchison Falls Nationalpark vor allem für seine Rotschildgiraffen bekannt.

Queen Elizabeth Nationalpark

Der Queen Elizabeth Nationalpark wurde 1952 gegründet und hat seinen Namen seit dem Besuch der englischen Königin 1954. Vor allem der Ishasha Teil der Nationalparks ist für seine baumkletternden Löwen berühmt. Aber auch in den anderen Teilen des Parks sind Löwen, Leoparden, Elefanten, Kaffernbüffel, Uganda Kobs und Topis, um nur ein paar Tierarten zu nennen, zu sehen. Auf Bootstouren auf dem Kazinga Kanal kann man vor allem Flusspferde, Krokodile und viele andere trinkende Tiere am Ufer beobachten.

Kibale Nationalpark

Im Kibale Nationalpark leben die meisten Primatenarten in ganz Uganda. Die größte Attraktion sind die durch Forscher an Menschen gewöhnten Schimpansengruppen. Neben den Schimpansen kann man auch Guerezas, Rote Colobusaffen, Bushbabys und Vollbartmeerkatzen sehen.

Jinja

Jinja liegt am Ufer des Victoriasees direkt an der Quelle des weißen Nils. Bekannt ist die Stadt Jinja vor allem für die angebotenen Rafting Touren auf dem mächtigen Fluss. Adrenalinjunkies können sich beim Bungee Jumping in Jinja einen weiteren Kick holen.

Lake Victoria

Für Gäste, die nach einer Safari noch etwas ausspannen wollen empfiehlt sich ein mehrtägiger Aufenthalt in Entebbe direkt an den Ufern des Lake Victoria. Hier gibt es luxuriöse Hotels, in denen man die Safari Erlebnisse Revue passieren lassen kann.

„Uganda gehört auf die Bucket-List.“

Suzann Eckert

Reisespezialistin, Amic Travel

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