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Tansania bietet eine Vielzahl der schönsten und attraktivsten Sehenswürdigkeiten Afrikas. Die ausgedehnte Serengeti mit ihren großartigen Tierwanderungen und der Ngorongoro Krater sind weltbekannt. Die tansanische Küste und das Inselarchipel von Sansibar locken mit bezaubernden Stränden und einer beeindruckenden Unterwasserwelt. Wer Safari mit Strand verbinden möchte, ist in Tansania perfekt aufgehoben.

 

Reisezeit

Zwischen Ende März und Anfang Juni herrscht in Ostafrika die große Regenzeit. Hier kann es zu Sinnflutartigen Regenfällen kommen, welche die Straßen aufweichen und schwierig passierbar machen. Da die Preise in dieser Zeit sehr günstig sind, nutzen viele Gruppen und Budget orientierte Besucher diese Reisezeit. Im November herrscht normalerweise die kleine Regenzeit, die je nach Jahr aber auch komplett ausfallen kann.
 Die immerwährenden Wanderungen der Herden von Tansania nach Kenia beeinflussen auch die Reisezeit.

Von Januar bis März befinden sich die Herden zumeist in der südlichen Serengeti. Hier bekommen die Gnus und Zebras ihre Kälber. Zwischen April und Juli wandern die Herden dann über den westlichen Korridor über das Gebiet des Grumeti in die Masai Mara nach Kenia. Je nach Jahr beginnt die Rückkehr in die Serengeti Ende September, manchmal erst Ende Oktober. Im November und Dezember wandern die Herden aus der nördlichen Serengeti über die zentrale Serengeti wieder in den Süden.
Das größte Reiseaufkommen herrscht im Juli & August und dann wieder im Januar & Februar.

Safaris

Tansania Safaris sind unvergleichlich. Dieses wunderbare Land bietet weltweit die besten Gelegenheiten, Wildtiere aus nächster Nähe zu erleben. Legendär sind die unüberschaubar großen Herden von Zebras und Gnus auf der Wanderung, belauert von Geparden. Angesichts von mehr als 40 Nationalparks und Wildreservaten ist es leicht, ausgetretene Touristenpfade zu meiden und eine Safari nach eigenem Geschmack organisieren zu lassen.

Sehenswürdigkeiten

Serengeti Nationalpark

Der Serengeti Nationalpark ist mit Abstand der bekannteste Nationalpark der Welt.
Aufgrund des vielfältigen Ökosystems finden Sie beeindruckende Landschaften wie Savannen, Berge, Waldlandschaften und Flüsse. Der Name des Serengeti-Nationalparks leitet sich vom Volk der Massai ab und bedeutet wörtlich „endlose Ebenen“. Mit einer Fläche von mehr als 14.000 Quadratkilometern ist der Park der zweitgrößte Nationalpark Tansanias.
Die Serengeti ist weltweit bekannt für die große Migration, die Wanderung von zweieinhalb Millionen Gnus über die endlosen Grasebenen. Auch Löwen, Leoparden, Geparden, Büffeln und vielen anderen Tiere sind dort beheimatet. 

Kilimanjaro

Der 5.895 Meter hohe Kilimandscharo ist der höchste freistehende Berg Afrikas. Die Besteigung des Kilimanjaro ist ein unvergessliches Abenteuer. Jeder mit guter Gesundheit und normaler Kondition kann den Gipfel erreichen. Dafür gibt es mehrere Routen, die sich in Dauer und Schwierigkeitsgrad unterscheiden.

Tarangire Nationalpark

Der Tarangire Nationalpark ist der Park mit den meisten Elefanten der Welt. In der Trockenzeit können Sie Gruppen von bis zu 250 Elefanten sehen. Sie laufen oft um den Tarangire-Fluss herum, um Wasser zu trinken.
Der Tarangire Fluss und der Lake Barunge sind die Hauptwasserquellen in diesem Park, weshalb sich auch viele andere Wildtiere dort aufhalten.
Die berühmten Baobab-Bäume sind zudem im Tarangire Park beheimatet.

Der Lake Manyara

Der legendären Lake Manyara National Park ist nicht nur für seine spektakuläre Lage bekannt, sondern auch für seine ungewöhnlichen baumkletternden Löwen und die riesigen Elefantenherden. An den Ufern des Sees, die mit rosa Flamingos übersät sind, leben mehr als 400 Vogelarten, darunter viele Wasser- und Zugvögel.

Ruaha Nationalpark

Der Ruaha Nationalpark liegt in Zentraltansania. Aufgrund seiner relativ schwierigen Zugänglichkeit, zieht er weit weniger Touristen an als jeder vergleichbare nördliche Park.
Der Ruaha Nationalpark hat zudem eine große Vielfalt an Pflanzen und Bäumen und zeichnet sich vor allem durch seine Akazien und die vielen Affenbrotbäume aus. 
 Der Ruaha Nationalpark beherbergt wahrscheinlich mehr Elefanten als jeder andere Park in Ostafrika. Er ist auch die Heimat anderer großer Säugetiere wie Kudu-, Zobel- und Roan-Antilopen, die in keinem anderen Nationalpark zu finden sind. Hier leben auch fast 10% der afrikanischen Löwenpopulation! Andere Tiere, die hier zu sehen sind, sind Leoparden, Geparden und Giraffen. Im Park leben viele Zebras, Elands, Impalas, Fledermausohrfüchse und Schakale. Mit etwas Glück können Sie auch die gefährdeten Wildhunde im Ruaha Nationalpark sehen!

Selous Game Reserve

Das Selous-Wildreservat ist das größte geschützte Wildreservat auf dem afrikanischen Kontinent und erstreckt sich über eine Fläche von 54. 600 Quadratkilometern, die eine riesige Wildnis mit Wäldern, Grasebenen, Bergen und offenen Waldgebieten umfasst. 
Im Selous Wildreservat leben zahlreiche Elefanten, Spitzmaulnashörner, Geparden, Giraffen, Flusspferde und Krokodile, die von menschlichen Einflüssen relativ unberührt sind.

„Tansania – die „once in a lifetime“ Erfahrung .“

Suzann Eckert

Reisespezialistin, Amic Travel

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