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Namibia

Namibia, das Land im Südwesten Afrikas, ist Sinnbild für unendliche Weite und Afrika pur. Die hohen Dünen am Sossusvlei sind ein beliebtes Fotomotiv. Aber auch der imposante Fish River Canyon, der berühmte Etosha Nationalpark und die artenreichen Parks im Caprivi machen Namibia zu einem besonderen Reiseziel.

Reisezeit

Namibia kann grundsätzlich das ganze Jahr über besucht werden. Das sehr trockene Land verzeichnet oft sehr wenige Regenfälle und wenn, dann meist in den Monaten Januar bis März. Dies ist dann die perfekte Reisezeit für Leute, die ein anderes, ein grünes Namibia sehen möchten. Im Sossusvlei und Deadvlei steht dann in manchen Jahren Wasser, die Landschaft ist satt grün. Die besten Tierbeobachtungen macht man in der Trockenzeit von Juli bis Oktober, wenn die Tiere an die wenigen Wasserlöcher zum Trinken kommen. In den Monaten Dezember/ Januar/ Februar kann es mitunter sehr heiß werden.

Sehenswürdigkeiten

Namib Wüste

Die Wüste Namib ist eine der ältesten Wüsten der Erde und erstreckt sich über die gesamte Länge von Namibia. Für Besucher sind vor allem die Dünenlandschaft in der Sossusvlei Gegend interessant. Bei einer Wanderung mit einem kundigen Guide werden Sie überrascht sein, wie viel aktives Leben in diesem unwirtlichen Lebensraum vorhanden ist. Erklimmen Sie eine der bis zu 300 Meter hohen Dünen um einen Sonnenauf- oder Untergang zu erleben.

Etosha Nationalpark

Der Etosha Nationalpark wurde 1907 zum Naturschutzgebiet erklärt. Aufgrund der wenigen Niederschläge sind die Tierbeobachtungen in Namibia vor allem in der Trockenzeit sehr einfach: Die Tiere müssen irgendwann zum Trinken an eines der wenigen Wasserlöcher kommen. Auch die spärliche Vegetation macht es einfach, die Tier auch aus einer gewissen Entfernung zu sehen. Neben vielen Antilopenarten, Elefanten, Giraffen und Zebras kann man im Etosha auch mit etwas Glück Nashörner, Löwen, Leoparden und Geparden sehen.

Swakopmund

Swakopmund ist die „Deutsche“ Stadt in Namibia und darf auf einer Safari nicht fehlen. Hier zeigen sich die Spuren der kolonialen Zeiten am besten und die deutsche Sprache, deutsches Essen und deutscher Kuchen sind im Stadtbild präsent. Der Leuchtturm, der Bahnhof, das Museum und das Woermanhaus sind architektonische Zeugnisse aus dieser Zeit und einen Besuch wert. Swakopmund ist auch das Abenteuerzentrum von Namibia. Hier kann man Quadbike fahren, einen Fallschirmsprung wagen, einen Rundflug über die Skeleton Coast oder der Namib Wüste buchen oder in den nahegelegenen Dünen Sandboarding ausprobieren.

Erongo Gebirge

Das Erongo Gebirge bietet dem Besucher unterschiedliche Sehenswürdigkeiten. Auf der Farm Ameib kann man die Philips Höhle und die Felsformationen „Bull´s Party“ besichtigen. Trekking Touren im Erongo Gebirge oder auf den höchsten Berg des Massives, der Spitzkoppe, sind eine schöne Alternative zu den langen Autofahrten.

Twyfelfontein Felsmalereien

Die Felsgravuren von Twyfelfontein sind wohl die größte Ansammlung von Felsmalereien in Namibia und seit 2007 UNESCO Welterbe. Weitere Naturphänomene in der Gegend sind die „Orgelpfeifen“ und der „Versteinerte Wald“.

Caprivi Strip

Der Caprivi Strip ist ein Relikt aus den Tagen der Kolonialzeit. Durch die Grenzstreitigkeiten mit Angola wurde die Gegend viele Jahre vom Tourismus gemieden. Dies hat den 450 Kilometer langen Streifen als Naturparadies erhalten.

Fish River Canyon

Der Fish River Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt. Von den verschiedenen Aussichtspunkten kann man in die Tiefen des Canyon blicken. Wanderfreunde können auch bei drei bis fünftägigen Wanderungen den Canyon erkunden.

„Mauritius – mehr als Strand und Tauchen.“

Suzann Eckert

Reisespezialistin, Amic Travel

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