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Simbabwe

Nach massiver Wirtschaftskrise ist Simbabwe zurück auf der touristischen Landkarte. Für Safari-Enthusiasten und Naturliebhaber ist Simbabwe wieder bereisbar. Starten Sie Ihre Reise bei den eindrucksvollen Victoria Falls und fahren anschließend zum Hwange Nationalpark. Auch der Besuch des Mana Pools Nationalsparks lohnt sich, der 1984 zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt wurde.

Reisezeit

Die größte Berühmtheit Simbabwes, die mächtigen Victoria Fälle, kann man das ganze Jahr über besuchen. In der Regenzeit schwillt der Zambezi Fluss, der die Victoria Fälle speist, zu einem reißenden Strom an und erreicht zwischen Februar und April seinen Höchststand. Für Tierbeobachtungen ist die Trockenzeit von Mitte Mai bis Ende Oktober sicher die bessere Reisezeit, da die Tiere einfacher an den Wasserstellen und an den Flüssen zu finden sind.

Sehenswürdigkeiten

Victoria Fälle

1855 gelangte der Entdeckungsreisende und Afrika Forscher David Livingstone das erste Mal an die Victoria Fälle. Heute sind die Victoria Fälle die am meisten besuchte Sehenswürdigkeit von Simbabwe. Keine Safari durch Simbabwe, Sambia oder Botswana ist ohne den Besuch der Wasserfälle komplett. Die sprühende Gischt bei Hochwasser ist vor allem in den Monaten März bis Mai kilometerweit zu sehen und die herabstürzenden Wassermassen sind ein beeindruckender Anblick. Vor allem bei einem Besuch der Victoria Wasserfälle während den Monaten mit wenig Wasser (November bis Januar) ist die simbabwische Seite der bessere Ausgangspunkt.

Hwange Nationalpark

Der Hwange Nationalpark ist ein erstklassiges Beispiel, wie angewandter Naturschutz funktionieren kann. Als der Park 1928 gegründet wurde, waren viele der hier lebenden Tiere durch die Jagd und durch Trockenheit vom Aussterben bedroht. 90 Jahre später hat sich z.B. die Elefanten Population von weniger als 1000 Tieren wieder auf stattliche 20.000 Exemplare erhöht. Auf Safari können Impalas, Ducker, Kudus, Gnus, Rappenantilopen, Oryxantilopen, Zebras und andere Antilopenarten gesichtet werden. Neben Löwen leben Leoparden und Geparde hier und auch Büffel und Nashörner sind im Hwange Nationalpark heimisch.

Great Zimbabwe Ruins

Die Great Simbabwe Ruins sind eine Besonderheit im südlichen Afrika. Von Anfang des 11. bis Mitte des 15. Jahrhunderts lebten hier die Vorfahren des heutigen Volksstammes der Shona in einer Festung und Häusern aus Stein. Noch heute sind große Teile der Siedlungsanlage intakt und können besichtigt werden. Es ist wirklich beeindruckend, wie die massiven Gebäude aus tonnenschwerem Gestein von Menschenhand erbaut wurden und ohne Zement zusammen halten.

Matobo

Der Matobo Nationalpark (früher Matopos Nationalpark genannt) ist vor allem für die hier lebenden Spitz- und Breitmaulnashörner bekannt. Desweiteren können hier auch Raubkatzen, Giraffen, Zebras und Antilopen beobachtet werden. Auch die Felszeichnungen der San und das angrenzende Museum im Nationalpark sind äußerst sehenswert.

Mana Pools Nationalpark

Der Mana Pools Nationalpark in Simbabwe ist das Pendant zum Lower Zambezi Nationalpark in Sambia. In der Regenzeit verwandeln sich die Flutebenen des Zambezi in eine riesige Seenlandschaft, die in der Trockenzeit wieder austrocknen. Mit Booten oder Kanus kann man auf dem Fluss Safaris unternehmen und die Tiere, die zum Trinken ans Ufer kommen, beobachten. Neben einer großen Anzahl an Elefanten, Büffeln, Krokodilen und Flusspferde kann man auf Pirschfahrten auch Löwen, Leoparden und Geparden sichten.

Tsavo Ost und Tsavo West Nationalparks

Das größte Naturschutzgebiet Kenias ist der Tsavo Nationalpark. Auf einer Fläche, die halb so groß ist wie die Schweiz, leben viele verschiedene Tierarten und auch die Big Five mit Löwe, Büffel, Elefant, Nashorn und Leopard lassen sich in den beiden Parks sehen. Tsavo West und Tsavo Ost sind durch die Straße von Nairobi nach Mombasa und die Bahnlinie voneinander getrennt. Vor allem bei Besuchern der Küstenregion sind die beiden Parks aufgrund der Erreichbarkeit für Kurzsafaris sehr beliebt.

Mt Kenia Nationalpark

Der Mt Kenia ist mit 5199 Metern der zweithöchste Berg Afrikas. Viele Bergsteiger, die das Dach Afrikas, den Kilimanjaro, besteigen möchten, versuchen sich am Mt Kenia zur Akklimatisierung. Im Vergleich zum großen Nachbarn auf tansanischer Seite kann man den Gipfel des Mt Kenia nicht ohne bergsteigerische Fähigkeiten bezwingen. An den Berghängen des Mt Kenia leben Elefanten und Büffel, die bei der Besteigung spannende Tierbegegnungen ermöglichen.

Lamu

Die Insel Lamu ist vor allem aufgrund der hier noch herrschenden Swahili Kultur und den historischen Gebäuden bekannt. Autos sucht man auf der Insel vergebens!

„Simbabwe besticht durch wunderschöne Savannen und bietet eine reiche Tierwelt.“

Suzann Eckert

Reisespezialistin, Amic Travel

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