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Kenia ist das Heimatland der Safari. In den tierreichen und ursprünglichen Nationalparks reisen Sie durch weite Savannen, dichte Wälder und faszinierende Trockenlandschaften und halten Ausschau nach den Big Five und anderen Wildtieren. Zur jährlichen „Great Migration“ erwarten Sie unzählige Gnus und Zebras in der weltbekannten Masai Mara. Nach einer aufregenden Safari entspannen Sie an den Traumstränden der 500 Kilometer langen Küste unter Kokosnusspalmen. Als Bergsteiger wartet am Mount Kenya, dem zweithöchsten Berg Afrikas, ein unvergessliches Abenteuer auf Sie.

Reisezeit

Die beste Zeit, um Kenia zu besuchen, hängt
von den individuellen Ansprüchen des Besuchers ab. Während der großen Regenzeit in Ostafrika von Anfang April bis Ende Mai sind grundsätzlich nur Lodge Safaris empfehlenswert. In dieser Zeit sind die Preise am günstigsten und die Parks am wenigsten besucht. Von Juni bis Ende Oktober ist es normalerweise trocken. Die Monate Juli und August sind aufgrund der Ferienzeit in den meisten Ländern die beliebtesten Reisemonate und oft sehr gut gebucht.

Der November (kleine Regenzeit) und Anfang Dezember sind eine Art Zwischensaison, während ab Weihnachten bis Ende März in der Trockenzeit erneut die Hochsaison beginnt. Januar und Februar sind die heißesten Monate und gerade an der Küste durch die teilweise sehr hohe Luftfeuchtigkeit auch oft sehr schwül.

Sehenswürdigkeiten

Safaris

Kenia Safaris sind alles, was Sie sich von einer Safari erträumen und noch viel mehr. Mit der Masai Mara, den Nationalparks Tsavo, Amboseli und Lake Nakuru erkunden Sie auf einer Safari in Kenia bekannte Klassiker unter Ostafrikas Naturschutzgebieten. Abseits der bekannten Pfade erwarten Sie kleinere, private Naturschutzgebiete, in denen Tierschützer große Erfolge im Artenschutz feiern – und Sie somit einzigartige Tierbeobachtungen erleben können. Freuen Sie sich auf Ihrer Safari in Kenia auf diese Höhepunkte: Sichtung von Löwen, Leoparden und Geparden, große Elefantenherden, Nashörner, abwechslungsreiche Landschaften, sehr gut ausgebildete, professionelle Safari Guides, Begegnungen mit den Volksstämmen der Masai, Samburu, Kikuyu, Luo und Kalenjin

Masai Mara Game Reserve

Die Masai Mara ist mit Sicherheit das bekannteste und schönste Schutzgebiet in Kenia und auf jeder Kenia Safari einMuss. Zusammen mit der Serengeti in Tansania bildet die Masai Mara ein zusammenhängendes Ökosystem, in dem jährlich ca. zwei Millionen Tiere auf einer immerwährenden Wanderung auf der Suche nach Wasser und Futter sind. Neben Büffeln, Löwen, Leoparden und Elefanten kann man in der Masai Mara mit etwas Glück auch Nashörner sichten

Lake Nakuru Nationalpark

 Zwei Dinge machen den Besuch des Lake Nakuru Nationalpark besonders lohnenswert: Der Sodasee, der einen großen Teil des Parks ausmacht und gleichzeitig Anziehungspunkt für Tausende von Flamingos ist, die den See rosafarben schimmern lassen. Und die Spitz- und Breitmaulnashörner, die man hier aus teilweise nächster Nähe erleben kann. Die vom Aussterben bedrohten Nashörner sind auf Grund von Wilderern vor allem in Ostafrika äußerst selten geworden.

Lake Naivasha Nationalpark

Der Lake Naivasha Nationalpark ist vor allem landschaftlich reizvoll und ein Eldorado für Vogelliebhaber. Ein Highlight des Parks sind Bootstouren nach Crescent Island, wo Seeadler, Pelikane und Kormorane und viele andere Vögel beobachtet werden können. Im Park kann auch Elsamere besucht werden, das Wohnhaus der Autorin und Verhaltensforscherin Joy Adamson die das weltbekannte Buch „Born free“ über die Löwin Elsa geschrieben hat. Heute ist hier ein Museum untergebracht

Amboseli Nationalpark

Elefanten oder Giraffen vor der Kulisse des majestätischen Kilimanjaros mit seiner schneebedeckten Kuppe – dies sind weltbekannte Bilder und wurden alle im Amboseli Nationalpark aufgenommen. Neben einem großen Bestand an Elefanten leben im Amboseli auch Büffel, Nilpferde, Löwen, Leoparden, Geparde und sogar Wildhunde um nur ein paar Tierarten zu nennen.

Tsavo Ost und Tsavo West Nationalparks

Das größte Naturschutzgebiet Kenias ist der Tsavo Nationalpark. Auf einer Fläche, die halb so groß ist wie die Schweiz, leben viele verschiedene Tierarten und auch die Big Five mit Löwe, Büffel, Elefant, Nashorn und Leopard lassen sich in den beiden Parks sehen. Tsavo West und Tsavo Ost sind durch die Straße von Nairobi nach Mombasa und die Bahnlinie voneinander getrennt. Vor allem bei Besuchern der Küstenregion sind die beiden Parks aufgrund der Erreichbarkeit für Kurzsafaris sehr beliebt.

Mt Kenia Nationalpark

Der Mt Kenia ist mit 5199 Metern der zweithöchste Berg Afrikas. Viele Bergsteiger, die das Dach Afrikas, den Kilimanjaro, besteigen möchten, versuchen sich am Mt Kenia zur Akklimatisierung. Im Vergleich zum großen Nachbarn auf tansanischer Seite kann man den Gipfel des Mt Kenia nicht ohne bergsteigerische Fähigkeiten bezwingen. An den Berghängen des Mt Kenia leben Elefanten und Büffel, die bei der Besteigung spannende Tierbegegnungen ermöglichen.

Lamu

Die Insel Lamu ist vor allem aufgrund der hier noch herrschenden Swahili Kultur und den historischen Gebäuden bekannt. Autos sucht man auf der Insel vergebens!

„Kenia – auf den Spuren der weißen Massai“

Suzann Eckert

Reisespezialistin, Amic Travel

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